Lichtspuren

Herzlich willkommen! Mein Name ist Christian Wöhrl, ich lebe als selbstständiger Gestalter und Lektor in Norddeutschland. Lichtspuren ist mein fotografisches Portfolio von ca. 2007 bis 2017.

Mein aktuelles Fotoblog ist silberpixel.wordpress.com; gestalterische Arbeiten im Grenzbereich zur Druckgrafik finden Sie über h4ndw3rk.de.

Vollständige Kontaktdaten einschließlich Impressum gibt es hier.

Aber zunächst viel Vergnügen beim Betrachten dieser Bilderserien:   

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Argentum

Argentum

Eine thematisch unspezifische, nur chronologisch geordnete Sammlung meiner analogen Schwarzweiß-Fotografie von 2007 bis 2010, an der Küste, im Wald und andernorts, mit Kleinbild- oder historischen Mittelformatkameras, durch ein konventionelles Objektiv oder auch eine Lochblende aufgenommen.

Argentum

Horizont

Seit Jahren zieht es uns immer wieder in die vorpommersche Boddenlandschaft von Fischland-Darß, wo die Horizonte noch etwas weiter sind als andernorts an der deutschen Ostseeküste. In dieser minimalistischen Serie aus 2008 habe ich die Strenge des 6x6-Formats durch die Motivwahl noch verstärkt. 

Ticino Obscuro

Ticino Obscuro

Impressionen einer Hüttenwanderung durch das Tessiner Verzasca-Tal 2009, aufgenommen auf Schwarzweißfilm mit einer Leica M4P und Lochblende statt Objektiv, also einer Camera obscura. Die hier gezeigten Aufnahmen sind nur ein Querschnitt aus der Serie, die ausführlicher hier präsentiert ist.

Im Februar, im Wald

Im Februar, im Wald

Zwei kleine Runden durch die Wäldchen links und rechts hinterm Haus. Der Winter 2017 hat grafisch reizvolle Spuren in der Landschaft hinterlassen, denen ich mit der Kleinbild-Spiegelreflex nachgespürt habe.

Lowcolor

Lowcolor

Naturaufnahmen auf Farbnegativfilm 2009 bis 2012, in einem modifizierten C41-Prozess auf gedämpfte Farbigkeit hin entwickelt. Dieser Technik habe ich damals das gleichnamige WordPress-Blog gewidmet, und auch als On-Demand-Fotobuch gibt es eine größere Auswahl an Lowcolor-Motiven.

Mare Tranquilitatis

Mare Tranquilitatis

Kaum etwas ist beruhigender, als an der Küste zu stehen und sich mit allen Sinnen auf das Heranrollen des Wassers einzulassen. Analoge und digitale Aufnahmen, an der deutschen Ostsee- und Nordseeküste entstanden.

Nichts

Nichts

Vermutlich die hinter meinem Rücken am häufigsten gestellte Frage: „Was fotografiert der denn? Da ist doch gar nichts!“ Doch für das grafisch geschulte Auge gibt es nicht Nichts; wo Konkretes und Greifbares durch Abwesenheit glänzt, gibt es immer noch Strukturen, Verläufe, Kontraste – kurz: Nichts ist fotogen, und das sogar häufig!

Steine, Sterne

Steine, Sterne

Das Brodtener Ufer ist der Ostseeküstenabschnitt zwischen Travemünde und Niendorf. Entlang seiner prägnanten steilen Abbruchkante, deren Verlauf sich mit jedem Herbstturm ein wenig ändert, bin ich regelmäßig, am liebsten aber außerhalb der Badesaison, unterwegs. Die Serie entstand im Frühjahr 2010.

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Thematisch eng verwandt mit meinem Langzeitprojekt Nichts. Die nihilophilen fotografischen Höhepunkte des Jahres 2010 habe ich Anfang 2011 in einem experimentierfreudig mit Linux-Bordmitteln produzierten Taschenbuch gebündelt, aus dem die vorliegende Galerie das rote und das blaue Kapitel vorstellt.

Offene Flanke

Offene Flanke

Ihres Schutzes beraubte Bäume, 2013 digital fotografiert mit 35-mm-Objektiv bei offener Blende. Inspiriert von den herbstlichen Spuren der Forstbewirtschaftung.

Frozen Coastline

Frozen Coastline

Es war bösartig kalt auf dem Darß, aber das Licht – sensationell. Und die Ostsee ist in partieller Eisverhüllung noch sehr viel schöner als zur Badesaison … Digitale Fotografien aus dem Osterurlaub 2013. 

Hauptstadt

Hauptstadt

Ein kunterbunter Stilmix von No- über Low- bis Highcolor, ein fototechnisches Sammelsurium vom Handy mit Effektfiltern bis zur analogen 6×9-Kamera – und eine Liebeserklärung an Berlin, die reizend chaotische Hauptstadt mit ihrem maroden Charme …

Regenwald

Regenwald

Regentropfen auf Buchenlaub und -zweigen, bei einem kurzen Spaziergang im heimischen Wald 2007 für die Nachwelt erhalten mit digitaler Spiegelreflex und 35-mm-Objektiv: Wer aus Angst vor etwas Spritzwasser die Kamera eingepackt lässt, dem entgehen zahlreiche reizvolle Motive.

Try Not To Breathe

Try Not To Breathe

Diese digital fotografierte Serie entstand 2008 an Alster und Elbe sowie im Hamburger Umland. Bei Belichtungszeiten zwischen ca. 25 Sekunden und mehr als einer Minute, die „aus der Hand“ ohne Stativ und sonstige Abstützung gehalten wurden, resultierte aus der unvermeidlichen Kamerabewegung die erwünschte weiche Unschärfe.

Ticino Obscuro

Zingst

Parallel zur Schwarzweiß-Serie Horizont 2008 entstanden, ebenfalls im quadratischen Format, dessen vermeintliche Beschränkungen für mich wunderbar zur Weite der Landschaft passen.