2007 bis 2012
 
Vermutlich die hinter meinem Rücken am häufigsten gestellte Frage: „Was fotografiert der denn? Da ist doch gar nichts!“ Doch für das grafisch geschulte Auge gibt es nicht Nichts; wo Konkretes und Greifbares durch Abwesenheit glänzt, gibt es immer noch Strukturen, Verläufe, Kontraste – kurz: Nichts ist fotogen, und das sogar häufig!